Ägyptische behörden haben bei Hurghada 40 Tonnen Drogen (Bango) verbrannt
40 Tonnen Bango wurden bei Hurghada buchstäblich in Rauch aufgelöst

Die größte Verbrennung von 40 Tonnen Drogen (Bango) wurde gestern in der Wüstenregion westlich von Hurghada unter Beteiligung von Vertretern der Direktion für Landwirtschaft, des Umweltministeriums und der Polizeieinrichtungen unter strenger Bewachung der Direktion für Sicherheit und unter der Aufsicht des Generalstaatsanwalts von Hurghada durchgeführt.

Die Beschlagnahmungen standen unter der Obhut der Staatsanwaltschaft, nachdem die Drogen in Fällen von Schmuggel und Handel beschlagnahmt und in Läden angesammelt worden waren, sodass eine Koordinierung zwischen der Staatsanwaltschaft und den Umweltbeamten und der Polizei zum Verbrennen und der Verladung  für den Transport erforderlich wurde. Fahrzeuge brauchten dazu ca. 3 Stunden.

 Eine Reihe von Polizeirekruten beteiligte sich am Leeren der Säcke, und auf einem öffentlichen Friedhof begann der Verbrennungsprozess. Außerdem wurde angewiesen, sich dem Rauch nicht zu nähern und sich in einem Gebiet gegen den Wind aufzuhalten, damit die Teilnehmer durch den Geruch der Droge nicht betroffen sind, welcher sich in der Nähe der Durchführung des Brennens für mehrere Stunden ausbreitete.

Quelle: Mohamed Soliman-Almasry Alyoum

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